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Bilddaten archivieren

Im Zeitalter der immer schneller fortschreitenden Technik und auch für uns
FotografenInnen ist die digitale Nachbearbeitung nicht mehr wegzudenken.
Doch da taucht ein Problem auf:

Wohin mit den Bilddateien?

Ihre Bilddateien lassen sich am einfachsten aus der Kamera direkt auf eine
Festplatte ihrer Wahl speichern. Zusätzlich würde ich diese danach erneut auf
einer sogenannten Backup Platte sichern. Hier würde ich die Bilddaten aus der
Kamera am besten im RAW Format speichern - neben dem oftmals parallel
angebotenen JPG Format. Eine zusätzliche Speicherung eines weiteren
Verlustfreien Dateiformates, z.B. als Tiff kann sich anbieten.

Als Alternative dazu bietet sich an, sich seine Bilder selbst auf eine DVD zu
brennen. Hierbei ist zu beachten das man sogenannte RAM DVD beschreiben
sollte - was leider bis heute nicht von allen DVD Brennern unterstützt wird.
Auf einer RAM DVD werden die Daten anders hinterlegt, und nur durch deren
Aufteilung lässt sich gewährleisten das die Daten bis zu 200 Jahren garantiert
haltbar sind vom Hersteller der DVD.

Möchte man hingegen seine Bilder weiterverarbeiten, so bietet es sich an,
direkt in dem Programm eigenen Dateiverfahren zu speichern. Das wiederum
hat den Vorteil, das der letzte gespeicherte Inhalt mit allen Arbeitsschritten
abgespeichert wird. Gerade bei Arbeiten mit der Maskentechnik eine
große Erleichterung. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, das diese
Dateiformate nicht mehr kompatibel sind zu anderen Programmen. Nur einige
wenige sind untereinander austauschbar, und dann auch nicht immer mit allen
Arbeitsschritten. Ein weiterer Nachteil ist der große Speicherbedarf dieser
Dateikennung. Der Vorteil hier liegt, wie Eingangs besprochen, einzig in der
reinen internen Verarbeitung.

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