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Roman F. Hümbs
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Selektive Skalierung

Eine selektive Skalierung kann uns in bestimmtem Rahmen in der Nachbearbeitung viel Arbeit ersparen. Warum benötigen man überhaupt eine Skalierung?

Das kann viele Gründe haben. Im Vordergrund stehen in der Fotografie oftmals Probleme vor Ort als da wären: zu wenig Brennweite, nicht optimaler Standpunkt möglich, zu spät ausgelöst...nur um einige zu nennen.

Mit ein wenig Einfühlvermögen lassen sich mit der selektiven Skalierung ein derart aufgetretener Mangel in der Fotografie später am Rechner beheben.
Wir nehmen uns unser Bild, in meinem Beispielbild ist der im Hintergrund in Unschärfe gelegene Flieger mir zu weit entfernt. Diesen Flieger mit Wolken drum herum maskieren wir entweder manuell oder es lässt sich dieser maskieren mit einer Ellipse als Beispiel. Nach der Maskierung erstellen wir daraus ein neues Objekt, rechte Maustaste "Objekt-Auswahl kopieren" damit dieses neu erstellte Objekt auf einer eigenen Ebene liegt. Nun greifen wir von dem neuen Objekt an die äußeren Schnittpunkte und ziehen es behutsam auf. Wenn es gefällt, belassen wir es dabei. Jetzt sollten wir anschließend den Platz kontrollieren wo wir es platzieren. Eine leichte Korrektur gegenüber dem org. sollte angebracht sein. Nun öffnen wir das Kontextmenue über die rehcte Maustaste und klicken auf "zuweisen". Danach wählen wir den "radierer" aus und nehmen uns die harten Ränder vor. Wir ahcten beim Radierer auf eine recht weiche Spitze als Werkzeug mit hohem Verlaufcharakter. Das hat den Vorteil, das die zu radierenden Stellen langsam von innen nach aussen verlaufen und das Objekt lässt nahtlos dem Bild anpassen. Dann sind wir schon fertig. Meine beispielhaften Bearbeitungsschritte sind an Corel Photo-Paint geknüpft, grundsätzlich lassen sich die Tipps mit allen Bildbearbeitungsprogrammen nachbauen, welche über Ebenentechnik verfügen.

© Roman F. Hümbs

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