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Nebel - mystisch und beklemmend zugleich - fotografische Herausforderung


Nebel! Da zieht es einige von uns in die eigenen vier Wände zurück, gerade im Herbst. Aber der Nebel kann auch fotografisch eine Herausforderung sein. Nebel trifft man häufig an, um diesen gescheit ablichten zu können, benötigt man eine bestimmte Dichtevon Nebel, welche sich nicht für uns messen läßt. Und wer wie ich in einer bergischen Landschaft wohnt, für den ist es nicht sonderlich schwer, Locations zu finden, wo gerade die Sonnenstrahlen den Nebel noch durchdringen können, oder aber wo er gerade sich hinaufschlängelt. Nebel hat seinen eigenen Reiz. Mystisch, ein wenig beklemmend, aber schön, unendlich schön zugleich. Gerade in leichten Höhen von bis zu 500m erreicht man eine Vielzahl von Nebelvariationen.



Bei Aufnahmen von Nebel muß man manuell die Belichtung korrigieren. Nebel ist hell, man nimmt entsprechend eine Korrektur in den plus Bereich vor. Es empfiehlt sich in diesem Fall immer eine Belichtungsreihe zu erstellen. Abgestuft in 1/3 Stufen fängt man an die Korrektur von +2/3, +1.0, und +1.1/3. Da der Belichtungsmesser bereits getäuscht wird durch die den Nebel umgebene Helligkeit, erübrigt sich ein Korrekturfaktor nach minus. Beide Aufnahmen entstanden bei Blende 8.0, Zeitautomatik, Selektivmessung, beide mit einer Korrektur von +1.0, Stativ. Der Hochsitz entstand mit 24mm Weitwinkel und die Tannen mit 300mm Telebrennweite.

Ihr Roman F. Hümbs

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